| 1.Tag | Abflug am Abend mit ETIHAD AIRWAYS. |
| 2.Tag | Ankunft am Nachmittag in Kathmandu und Transfer ins Hotel Shangri La. |
| 3.Tag | Am Vormittag fliegen Sie per Twinotter nach Lukhla (2860 m). Nach der Ankunft in Lukhla und einer Kaffeepause geht es noch zweieinhalb Stunden in leichtem Auf und Ab nach Pakding (2620 m) an den Dudh-Kosi-Fluss hinunter, das erste Camp steht direkt am Flussufer. |
| 4.Tag | Dem Flusslauf folgend erreicht die Gruppe bald den Eingang des Everest-Nationalparks. Nach einer letzten Hängebrücke über den Dudh-Kosi führt der Weg steil hinauf nach Namche Bazar (3440 m), dem Hauptort in der Heimat der Sherpas. Übernachtung im „Yeti Mountain Home“. |
| 5. + 6.Tag | Zur optimalen Akklimatisation hat sich der Ausflug nach Thame (3800 m), wo übernachtet wird, mit Besuch des Klosters Thame Og (4000 m) bestens bewährt. Der Rückweg führt unter den riesigen Nordwänden der 6000er Kongde Ri und Teng Kangpoche das Tal des Nangpo Tsangpo zurück und direkt hinauf nach Kumjung (3790 m), oberhalb von Namche Bazar. Wer Interesse hat, besucht noch das von Sir Edmund Hillary gegründete Khunde-Hospital. |
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| 7.Tag | Über herrliche Aussichtswege geht es ins südliche Zugangstal des Cho Oyu, mit 8201 m der sechshöchste 8000er, scheinbar schon fast am Ende des Tales Camp in Dole (4200 m). |
| 8.Tag | Dem Tal folgend, später immer neben dem Ngozumpa-Gletscher entlang, steigt der Weg gemütlich zu den Sommerweiden der Gokyo-Alm. Das Lager steht bei den beiden gleichnamigen, tiefblauen Seen (4750 m). |
| 9.Tag | Wer Lust hat, kommt mit auf den Gokyo Kang (5483 m). Die Aussicht dürfte kaum mehr zu überbieten sein: Vom Cho Oyu über den Mt. Everest bis hin zum Makalu im Osten reicht die Sicht. Ein imposanteres Gipfelpanorama dürfte kaum zu finden sein. Auf dem gleichen Weg geht es zurück bis zum Gokyo See, wo am Nachmittag ausgespannt werden kann. |
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| 10.Tag | Nach der Überquerung des Nyimagawa-Gletscher und einem längeren Aufstieg erreichen Sie das Ausgangslager (5100 m) für die Passüberquerung zum Everest-Haupttal. (Ausweichvariante im Fall von schlechtem Wetter: Sollte im Passbereich zu viel Schnee liegen, steigt die Gruppe durch das Nyimagawa-Tal auf der gegenüber liegenden Seite des Aufstiegs ab und erreicht am Abend Phortse auf 3840 m.) |
| 11.Tag | Bei guten Verhältnissen ist der vergletscherte Pass "Nyimagawa" 5420 m (oder auch "Cho La" genannt) leicht zu begehen. Ein kurzer, flacher Gletscher und ein steiler Felsensteig führen hinab ins Tal des Khumbu-Gletschers bis zur Alm Dzonglha (4843 m). (Ausweichvariante: Bei schlechten Verhältnissen am Cho La geht es heute von Phortse bis Pheriche 4288 m.) |
| 12.Tag | Unterhalb der senkrechten Nordwand des Jobo Laphtsan und des Taboche führt der Weg zu einer Aussichtskanzel mit unglaublichen Ausblicken auf die gesamten Berge des Khumbu-Gebiets. Noch ein Stück weiter sind Sie schon mittags auf 4900 m bei der Lobuche Alm. Die Nuptse-Lhotse-Mauer erschreckt fast mit ihren gewaltigen Ausmaßen. (Auch der Weg via Ausweichvariante erreicht heute Lobuche.) |
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| 13.Tag | Der zweite Höhepunkt, der Kala Patar (5545 m) steht auf dem Programm. Er bietet eine grandiose Aussicht auf Mt. Everest, Nuptse und Pumo Ri. Der Aufstieg dauert 4 - 5 Stunden reine Gehzeit ab Lobuche und über den letzten bewohnten Flecken Gorak Shep (5288 m) bis zum Gipfel. Sie übernachten noch einmal in Lobuche. |
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| 14. Tag | Auf einer herrlichen Aussichtsterrasse wandern Sie am Vormittag nach Dingpoche (4358 m) unter der Lhotse-Südwand. Nach dem Lunch geht es noch zweieinhalb Stunden weiter bis Chukhung (4753 m). |
| 15.Tag | Da Sie mittlerweile bestens akklimatisiert sind, fallen Ihnen die restlichen 400 m Aufstieg ins Island Peak Basislager (5150 m) sicher leicht. Immer entlang der Lhotse-Südwand am gewaltigen Kessel des Chukhung-Gletschers vorbei geht es ohne nennenswerte Steigung zum Fuße unseres 6000ers. |
| 16.Tag | Zum "Höhepunkt nach Metern" dieser Tour, der Besteigung des Island Peak, heißt es früh aufstehen. Zunächst über Schrofengelände geht es zum Beginn des spaltigen Gletschers. Eine steile Passage mit etwa 45° versichert der Climbing Sherpa mit einem Fixseil. Schon stehen Sie auf dem luftigen Gipfelgrat des Island Peak. Der Schlussanstieg über kurze, fixseilversicherte Steilaufschwünge zum Gipfel (6189 m) bietet fantastische Ausblicke auf Lhotse-Südwand und Makalu. Am Nachmittag noch Abstieg bis Chukhung (ca. 6 - 7 Std. Auf-, 3 Std. Abstieg). |
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| 17.Tag | Dieser Tag ist zur Reserve vorgesehen. Sollte alles planmäßig klappen, kann an diesem Tag auch bei Chukhung noch der Chukhung Ri (5550 m) bestiegen werden. |
| 18.Tag | Über Pheriche (4280 m) und Pangpoche führt der Weg zurück an den Fuß des Ama Dablam zum wiederaufgebauten Kloster Tengpoche. Ihnen bleibt dort Zeit zum Schauen, Fotografieren und Staunen. Das heutige Camp gehört sicher zu den schönsten Zeltplätzen der Erde. |
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| 19.Tag | Es ist nicht mehr sehr weit, bis sich der Kreis des Trekking in Namche Bazar wieder schließt. Die Eisriesen Kang Tega (6685 m) und Thamserku (6608 m) liegen direkt vor Ihnen. Übernachtung im „Yeti Mountain Home“. |
| 20.Tag | Ein letzter langer Abstieg und zunächst am Dudh Kosi entlang bis Pakding. Ein zweieinhalb stündiger allmählicher Aufstieg führt Sie zurück zum Ausgangspunkt Lukhla. Übernachtung im „Yeti Mountain Home“. |
| 21.Tag | Sollte mit dem Wetter alles passen wird heute nach Kathmandu zurückgeflogen. Klappt es nicht, heißt es Ruhe bewahren und auf morgen hoffen. |
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| 22.Tag | Vormittags Besichtigung von Bodnath, Pashupatinath und Swayambhunath mit Deutsch sprechendem Kulturführer. |
| 23.Tag | Tag zur freien Verfügung. Am Abend Abreise ab Kathmandu. |
| 24.Tag | Ankunft am frühen Morgen. |
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Sie sollten ein geübter und ausdauernder Wanderer sein, der Tagesetappen bis zu acht Stunden in Höhen bis zu 5420 m (Cho La Pass) mit Freude bewältigen kann. Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit für exponierte Passagen ist notwendig. Ein Schlafsack mit Komfortbereich bis - 15° C sollte zur Grundausrüstung gehören. Zu tragen ist nur Ihr Tagesgepäck, das große Gepäck wird von Trägern oder Tragtieren transportiert. Gipfelanwärter: Für die 5000er Besteigungen ist keine spezielle Ausrüstung erforderlich. Die Besteigung des Island Peak 6189 m ist eine anspruchsvolle Hochtour mit Aufstiegen bis ca.45° Steilheit - an kurzen Passagen auch steiler. Sie sollten hierzu einige Erfahrung im Gehen mit Steigeisen und eine gute Kondition mitbringen. Flanken mit einer Steilheit von 35-40º Neigung sollten Sie ohne Seilsicherung begehen können. Steilere Passagen werden vom Climbing Sherpa mit Fixseilen versichert. Für die Besteigung sind neben der üblichen Trekkingausrüstung zusätzlich ein Paar warme, steigeisenfeste Bergschuhe, Steigeisen und Pickel sowie Sicherungsmaterial notwendig.