| 1.Tag | Am Abend Abflug mit ETIHAD AIRWAYS ab Frankfurt. |
| 2.Tag | Am Nachmittag Ankunft in Kathmandu. Abends Einführung in die nepalischen Gepflogenheiten und Vorstellung des Trekking-Ablaufs. |
| 3.Tag | Halbtägige, geführte Besichtigung je nach Interesse der Teilnehmer eines oder mehrerer kultureller Höhepunkte im Kathmandu-Tal. Rest des Tages zur freien Verfügung. |
| 4.Tag | Am Vormittag fliegen Sie per Twinotter nach Phaplu (2200 m), einem kleinen Flughafen oberhalb des Solu Khola, das Trekking kann beginnen. Erst durch Terrassenfelder, später durch dichten Wald wandern Sie in Richtung Ringmo (2720 m), wo Sie auf den Hauptzugangsweg ins Everest-Gebiet treffen. Vom Tragshindo Pass (3071 m) werfen Sie einen ersten Blick auf die höchsten Gipfel weit im Norden, bevor es noch ein Stück hinunter zum ersten Camp auf 2900 m geht. |
| 5.Tag | Durch dichten Wald geht es bergab bis Nuntala (2200 m). In weiteren zwei Stunden bergab erreichen Sie den Dudh Kosi („Milchfluss“,1550 m), der über eine Hängebrücke gequert wird. Über Jubing führt der Weg hinauf nach Kharikhola (2040 m). |
| 6.Tag | Heute verlassen Sie wieder den Hauptweg ins Khumbu und wenden sich nach Osten Richtung Phangum, einem Weiler umrahmt von dichten Wäldern. Das Lager steht nahe Newsaw auf 2900 m. |
| 7.Tag | Heute geht es einen steilen Rücken hinauf, der Phangum La (3200 m) wird überquert und in einer langen ansteigenden Querung hoch über dem Hinku-Fluss erreichen Sie das heutige Camp bei Kudki (3700 m). |
| 8.Tag | Noch einmal 500 Höhenmeter sind es heute hinauf bis zum Lager auf der Alm Thuli Kharka (4160 m). |
| 9.Tag | Die steilen, waldbestandenen Flanken des Kusum Kangguru Südgipfels werden gequert, dann folgt der Abstieg nach Kote (3550 m) ins Hinku-Tal mit seinen riesigen Hemlock-Tannen. |
| 10.Tag | Dem Tal wird gefolgt. Bald nach der Waldgrenze ist die Schwemmebene von Tangnag (4350 m) erreicht. Der Bruch eines Moränensees hat hier vor Jahren alles mit sich gerissen. |
| 11.Tag | Ein Ruhe- und Akklimatisationstag ist hier vorgesehen. Waschen am Fluss und vielleicht ein Besuch der Felsengompa in der Nähe. |
| 12.Tag | Es geht weiter bergauf. Eine kurze Tagesetappe führt nach Khare (4870 m), letzter flacher Platz vor dem Mera La und kurz unterhalb des Mera Gletschers. Mera Peak und Kusum Kangguru (6369 m) säumen die Aussicht. |
| 13.Tag | Über den flachen Gletscher wird der Mera La (5415m) erreicht und nach einem kurzen Abstieg auf der Ostseite des Passes das Basislager des Mera Peak auf 5300 m. |
| 14.Tag | Aufstieg über weite Gletscherhänge zum Ausgangslager für die morgige Besteigung auf ca. 5800 m. |
| 15.Tag | Früher Start für den Mera Peak (6476 m). Der langgezogene Mera Gletscher gibt den Weg vor, erst zum Gipfel hin wird es steiler, falls notwendig werden hier Fixeile angebracht. Bei guten Wetter fantastische Gipfelschau mit fünf Achttausendern: Cho Oyu, Everest, Lhotse, Makalu und Kangchendzönga im Osten, zudem jede Menge Sechs- und Siebentausender. Abstieg ins Basislager. |
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| 16.Tag | Tag zur Reserve für die Besteigung des Mera Peak - falls nicht alles geklappt hat wie vorgesehen. |
| 17.Tag | Rückweg wieder über den Mera La bis Khote (3550 m). |
| 18.Tag | Der Rückweg zweigt bei Tashing Ongma von der bekannten Route durch das Hinku-Tal ab. Das Lager steht bei Orshela auf 4300m. |
| 19.Tag | Eine letzte anstrengende Etappe führt nochmals über zwei Pässe wieder zurück nach Lukhla. Übernachtung in der Yeti Mountain Home Komfort Lodge. |
| 20.Tag | Flug zurück von Lukhla nach Kathmandu und Transfer ins Hotel Shangri La. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung zum Ausspannen oder für letzte Einkäufe. |
| 21.Tag | Dieser Tag ist auch zur Reserve vorgesehen, falls es mit dem Rückflug von Luhkla nicht gleich geklappt haben sollte. Spät am Abend Abflug von Kathmandu. |
| 22.Tag | Ankunft am frühen Morgen in München. |
Sie sollten ein geübter und ausdauernder Wanderer sein, der Tagesetappen von bis zu acht Stunden in Höhen bis zu 5400 m (Mera La Pass) mit Freude bewältigen kann. Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit für exponierte Passagen ist notwendig. Ein Schlafsack mit Komfortbereich bis - 15° C sollte zur Grundausrüstung gehören.
: Die Besteigung des Mera Peak (6475 m) ist eine anspruchsvolle Hochtour mit kurzen Steilaufschwüngen bis 40° Steilheit. Sie sollten hierzu ein geübter Steigeisengeher sein. Flanken mit einer Steilheit von 35-40º Neigung sollten Sie ohne Seilsicherung begehen können. Für die Besteigung sind neben der üblichen Trekkingausrüstung zusätzlich ein Paar warme steigeisenfeste Bergschuhe, Steigeisen und Pickel sowie Sicherungsmaterial notwendig.