AusrüstungOutdoor & Camping

Ab in die Natur: Die richtige Kleidung für Camping und Outdoor

Während die einen den Urlaub in einem Hotel verbringen und sich erholen möchten, bevorzugen andere das Camping. Es verspricht mehr Freiheit und Unabhängigkeit und lässt sich sowohl mit dem Zelt als auch mit dem Wohnmobil umsetzen. Um die Reise zum Erlebnis zu machen, lohnt es sich, den Aufenthalt an mehreren Orten zu planen. Entsprechend wichtig ist es, die richtigen Klamotten und Utensilien mitzunehmen. Für das Camping packt man anders als für das Hotel. Es wird nur mitgenommen, was tatsächlich benötigt wird und was nicht zu viel Gewicht aufweist. Bei der Kleidung sind viele Dinge zu berücksichtigen, vor allem, weil viel Zeit unter freiem Himmel verbracht wird. Von den Jacken Männer bis zum richtigen Schuhwerk sollte alles gut durchdacht werden.

Die Outdoor-Kleidung für jede Jahreszeit

Mit dem Auto und Zelt oder Wohnmobil unterwegs zu sein, ermöglicht eine flexible Planung der Reiseroute. Camping bedeutet aber auch, dass man die meiste Zeit in der Natur ist, vor allem, wenn eine einzigartige Idylle oder ein unvergesslicher Ausblick warten. Oft verbinden Camper den Aufenthalt mit Wanderungen oder Tagestouren, während der Wohnwagen abgestellt ist. Dabei ist mit verschiedenen Witterungsbedingungen zu rechnen, denn Wind, Regen und Sonne wechseln einander ab. Hier ist die richtige Kleidung das A und O. Outdoor-Kleidung ist wetterfest, darunter mit Regenjacken, Pullovern, bequemen Hosen und festem Schuhwerk. Entscheidender ist aber, dass die Klamotten leicht zu kombinieren sind, daher eine Basis aus Kleidung, deren Farben gut zusammenpassen, eine gute Wahl.

Wichtige Details bei der Auswahl der Outdoor-Kleidung

Wichtige Details bei der Auswahl der Outdoor-Kleidung

Gegenüber dem Hotel ist das Camping weniger mit Komfort und Luxus verbunden. Nicht immer ergibt sich die Gelegenheit, irgendwo duschen zu gehen. Für die gewonnene Freiheit nehmen Camper das in Kauf. Entsprechend wichtig ist es, auf Kleidung zurückzugreifen, die sowohl atmungsaktiv und natürlich ist als auch geruchsneutralisierend. Es kann immer vorkommen, dass unterwegs nicht das Waschen möglich ist, sondern nur das Lüften. Materialien aus Baumwolle und anderen natürlichen Textilien haben beispielsweise antibakterielle Eigenschaften, um Gerüche zu absorbieren, selbst wenn die Kleidung mehrere Tage getragen wird. Auch reicht es aus, die Kleidung im Freien aufzuhängen, um sie wieder frisch zu machen. Atmungsaktive Materialien sind in der Regel immer Naturprodukte, die hautfreundlich sind und die Körpertemperatur regulieren. Sie kühlen im Sommer und halten im Winter warm, was die besten Voraussetzungen für solche Unternehmungen sind.

Das platzsparende Packen ist eine Kunst für sich

Vor allem das Reisen mit dem Zelt benötigt das Packen mit wenig Gewicht. Oft muss alles in einen Rucksack passen. Gleiches gilt auch für den Camper, denn der Platzbedarf ist eingeschränkt. Wenn es eine Woche auf Tour geht, genügen für Männer in der Regel eine Jeans und eine luftige Hose, eine Jogginghose, einige T-Shirts, zwei Pullover, Unterwäsche, Turnschuhe und eine Jacke im Sommer, während die kalten Jahreszeiten die Mitnahme von Wollpullover, Socken, Stiefeln, Mütze, Handschuhe und einer Herren Winter Lederjacke erfordern. Neutrale Farben erlauben die Kombination. Hier gilt, auf Kleidung zurückzugreifen, die ein geringes Eigengewicht hat und gleichzeitig funktional und bequem ist. Der Nutzen geht also eindeutig vor der Mode und der Optik.

Was noch beim Camping benötigt wird

Neben der Kleidung sollte die gesamte Ausrüstung stimmig sein, um im Zelt zu übernachten oder auf Tour zu gehen. Wer mit dem Zelt unterwegs ist, hat in der Regel einen Schlafsack, eine Isomatte, einen Campingkocher, Geschirr und Besteck, ein Erste-Hilfe-Set, Multitool-Werkzeug, eine Powerbank und Mückenschutz dabei. Für die Hygiene sind die Zahnbürste, Zahnpasta, Duschgel, Shampoo und Sonnencreme sinnvoll. Auch wenn das Smartphone heute alle Funktionen aufweist, gehört dennoch eine Taschenlampe ins Gepäck. Oft übernachten Camper in Gegenden, in denen es auch wichtig ist, sich nachts zu orientieren. Im Wohnwagen ist etwas mehr Platz vorhanden. Hier ist es teilweise auch möglich, den Komfort zu erhöhen, indem Campingstühle und ein Klapptisch mitgenommen werden, um draußen zu sitzen und zu entspannen.

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